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Ortrun Humpert vor dem Köterberg

altIn der Zeitschrift „Westfalium“ erscheint im Frühjahr 2007 ein Artikel über sterbende Haustierrassen mit dem Foto von Ortrun Humpert. Im Text von Ursula Pfennig wird ausgeführt: „Moorschnucken waren in Westfalen bodenständig. Die Skudden stammen eigentlich aus Ostpreußen, haben aber heute in Westfalen ihr wichtigstes Refugium. Ortrun Humpert ist Quereinsteigerin. Sie fand während ihres Pädagogikstudiums in Löwendorf ihr Traumhaus und stellte die erste Skudde, „Amanda“, in den Garten. Weitere Skudden folgten. Schließlich kam ein Mann dazu, zufällig Hobbyzüchter von Moorschnucken. Heute lebt sie mit ihrem Mann und drei Kindern, 800 ‚Schafen, Pferden, Lippegänsen und Totlegern (Hühnerart) in dem idyllischen Dorf im Weserbergland.“
(Bild links: Der Westfälische Totleger von Ortrun Humpert in Löwendorf ist ein Bilderbuchgockel, der stolz über seine Hühner wacht.)
www.westfalium.de Magazin für Gesellschaft, Kultur und Lebensart, Münster
www.g-e-h.de Gesellschaft zur Erhaltung alter Haustierrassen, Witzenhausen

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