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Satzung

Satzungen

des Vereins ehemaliger Landwirtschaftsschüler- und Schülerinnen
des Kreises H ö x t e r.


1.) Begriff und Zweck:

Der Verein ehemaliger Landwirtschaftsschüler- und Schülerinnen des Kreises Höxter bezweckt den Zusammenschluß all derer, die eine Landwirtschaftsschule oder sonstige landwirtschaftliche Fachschule besucht haben.

2.) Aufgabe:

Der Verein will:
a) das Band der Zusammengehörigkeit zwischen Schule, Lehrern, ehemaligen Schülern
und Schülerinnen erhalten und festigen.
b) den Geist echter Kameradschaft und Gemeinschaft unter den Mitgliedern fördern.
c) das Standesbewußtsein sowie die bäuerliche Kultur und das bäuerliche Brauchtum
nach christlichen Grundlagen pflegen.
d) seine Mitglieder technisch, betriebs- oder hauswirtschaftlich weiterbilden.

Die unter c) und d) genannten Aufgaben erstrebt er in engster Anlehnung an die landwirtschaftliche Berufsorganisation. Der Verein beabsichtigt keinen Gewinn zu erzielen. Sein Ziel ist ausschließlich und unmittelbar gemeinnützig. Parteipolitische Bestrebungen liegen dem Verein fern.

3.) Mittel und Wege zur Erreichung dieses Zieles sind:

a) Lehrgänge, Kurse, Versammlungen, Sprechabende, Feldbegänge und dergl.
b) Besichtigungen von landw. Betrieben und sonstigen Einrichtungen, Versuchen,
Ausstellungen u. a.
c) Veranstaltungen kultureller und geselliger Art.


4.) Mitgliedschaft:

Der Verein führt:
a) ordentliche,
b) außerordentliche Mitglieder und
c) Ehrenmitglieder.
Zu a) Ordentliche Mitglieder können auf Antrag alle ehemaligen Schüler und Schülerinnen der Landwirtschaftsschule Brakel werden, die ein Abschlußzeugnis erhalten haben.
Zu b) Besucher anderer landw. Fachschulen (Ackerbauschule, Höhere Landwirtschaftsschule, Höhere Landbauschule, landw. Hochschule, Landfrauenschule können als außerordentliche Mitglieder aufgenommen werden.
Zu c) Ehrenmitglieder des Vereins können solche Personen werden, die sich um die Landwirtschaft im allgemeinen oder um den Verein im besonderen verdient gemacht haben.

Über die Aufnahme ordentlicher und außerordentlicher Mitglieder entscheidet der Vorstand, über die Ernennung von Ehrenmitgliedern die Mitgliederversammlung.
Die an der Landwirtschaftsschule tätigen Lehrkräfte werden zu den Vereinsveranstaltungen jeweils als Gäste eingeladen.

5.) Rechte und Pflichten der Mitglieder

Die Mitglieder haben das Recht, an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen; sie haben Stimmrecht, dürfen Vorschläge machen, Anträge einreichen, können wählen und gewählt werden. Sie sind verpflichtet, an der Förderung des Vereins mitzuwirken und haben den festgesetzten Jahresbeitrag pünktlich zu entrichten.


6.) Austritt und Ausschluß von Mitgliedern

Der Austritt kann nur zum Jahresschluß erfolgen. Durch Beschluß der Generalversammlung kann ein Mitglied ausgeschlossen werden.

a) wenn es der Beitragspflicht 2 Jahre nicht nachkommt,
b) bei groben Verstoß gegen die Vereinsinteressen,
c) bei ehrenrührigem Verhalten.

Das Erlöschen der Mitgliedschaft entbindet nicht von den Verpflichtungen für das laufende Geschäftsjahr. Mit dem Tage des Austritts oder des Ausschlusses erlöschen alle Rechte an den Verein, seine Einrichtungen und sein Vermögen.

7.) Jahresbeitrag:

Die Höhe des von ordentlichen und außerordentlichen Mitgliedern zu zahlenden Jahresbeitrages wird von der Mitgliederversammlung festgesetzt. Der Beitrag wird zu Beginn des Jahres erhoben. Das Geschäftsjahr ist das Schuljahr. Ehrenmitglieder sind beitragsfrei.


8.) Organe und Verwaltung des Vereins:

1.) Der Vorstand:
2.) Der Beirat:
3.) Die Generalversammlung

Zu1.) Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, dem I. u. II. Stellvertreter der Schüler- u. Schülerinnengruppe. Außerdem gehören zum Vorstand mit Sitz- und Stimmrecht der jeweilige Leiter der Landwirtschaftsschule und die Leiterin der Mädchenabteilung, in deren Verhinderung ihre Vertreter im Amte, der Ehrenvorsitzende.
Der Vorstand  wird auf der Mitgliederversammlung auf 3 Jahre gewählt. Wiederwahl ist zulässig. Die Tätigkeit der Vorstandsmitglieder ist ehrenamtlich. Bare Auslagen (Fahrkosten, Porto, Fernsprechgebühren) werden erstattet.
Der Vorsitzende vertritt den Verein nach außen, beruft und leitet die Vorstands- und Beiratssitzungen sowie die Mitgliederversammlungen und ist für die Durchführung der Beschlüsse des Vorstandes, des Beirats und der Mitgliederversammlung verantwortlich. Gemeinsame Tagungen der Schüler- und Schülerinnengruppe oder Zusammenkünfte der Schülergruppe allein werden stets von dem Vorsitzenden oder stellv. Vorsitzenden der Schülergruppe geleitet. Dagegen leitet die Vorsitzende alle Veranstaltungen, die nur für die Schülerinnengruppe durchgeführt werden.
Die Geschäftsführung obliegt dem Direktor der Landwirtschaftsschule B r a k e l. Derselbe kann im Einvernehmen mit dem Vorstand einen anderen Landw. Lehrer mit der Geschäftsführung beauftragen. Zeichnungsberechtigt ist der Vorsitzende. Bei kleineren Kassengeschäften zeichnet mit Einvernehmen des Vorsitzenden der Geschäftsführer.

Zu 2.) Zum Beirat gehören außer dem Vorstand die Vorsitzenden der nachstehend erwähnten Bezirksgruppen.
Bezirksgruppen: Für den Beirat sind aus jedem Amtsbezirk und für die Ehemaligen aus dem Kreise Warburg je ein Vertreter und eine Vertreterin zu wählen, die gleichzeitig  Vorsitzende in ihrem Bezirk sind. Der Beirat muß möglichst 1 x im Jahre einberufen werden. (möglichst im Herbst zur Besprechung der Winterarbeit). Er muß außerdem einberufen werden, wenn wenigstens 5 Mitglieder des Gesamtvorstandes die Einberufung wünschen.
Der Beirat wird ebenfalls auf 3 Jahre gewählt.
Die Bezirksgruppen haben das Recht, jedoch stets nur im Einvernehmen mit dem Vorstand des Vereins, eigene Veranstaltungen abzuhalten. Leitung und Verantwortung in der Bezirksgruppenarbeit liegt bei dem Vorsitzenden der Bezirksgruppe. Einen besonderen Vorstand hat die Bezirksgruppe nicht. Doch steht es dem Bezirksgruppenvorsitzenden frei, in Übereinstimmung mit der Mitgliederversammlung der Bezirksgruppe nach Bedarf einen oder mehrere Vertrauensleute zu einer Unterstützung heranzuziehen.

Zu3.) Alljährlich ist wenigstens eine Generalversammlung, möglichst nach Beginn des Geschäftsjahres einzuberufen. Die Einberufung zur ordentlichen Generalversammlung hat mindestens 10 Tage vorher durch Bekanntgabe einschließlich der Tagesordnung an die Vertrauensleute zu erfolgen. Der Vorsitzende bezw. sein Stellvertreter beruft die Mitgliederversammlung und führt dabei den Vorsitz. Die Wahl erfolgt durch einfache Stimmenmehrheit der erschienenen Mitglieder.
Zu den Befugnissen der Mitgliederversammlung gehören neben dem Beschluß besonders wichtiger Vereinsangelegenheiten insbesonders:

1. Wahl des Vorstandes,
2. Ernennung von Ehrenmitgliedern,
3. Ausschluß von Mitgliedern,
4. Festsetzung des Jahresbeitrages,
5. Genehmigung der Rechnungsprüfung und Entlastung des Vorstandes,
6. Änderung der Satzungen und Auflösung des Vereins.


Die Mitgliederversammlung faßt alle Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit. Nur bei Beschüssen über Änderung der Statuten oder Auflösung des Vereins ist 2/3 Mehrheit der Anwesenden erforderlich. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden. Etwa noch vorhandenes Vereinsvermögen fällt bei der Auflösung des Vereins an die Landwirtschaftsschule, B r a k e l.

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