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Mitgliederversammlung 2012 in Hardehausen: Vereinsgemeinschaft und neue Pflanzenbauschwerpunkte der LWK

Mit Fotos
In einer gut besuchten Veranstaltung begrüßt der Vorsitzende Dietrich Schade als besonderen Gast erstmals den neuen Rektor der LVHS, Dirk Gresch, der in seinem Grußwort auf die uns anvertraute Schöpfung und den sorgsamen Umgang mit ihr verweist. Eine Wertschätzung der organischen Düngung kommt in Anlehnung an das Thema des Vortrages zum Ausdruck.

Die formellen Vereinsregularien gehen ohne Schwierigkeiten über die Bühne. Hervorzuheben ist, dass die Jahresrechnung für 2011 erstmals einen deutlichen Überschuss von 634,02 Euro ausweist. Nach Einführung der Gebühren für die LWK 2008 ist die Jahresbilanz erstmals deutlich positiv. Die ehrenamtlichen Arbeiten wirken sich aus.

In Sachen Vereinsgemeinschaft Höxter (Saatbauverein, VLF, Züchtervereinigung)bewegt sich etwas: Der VLF Höxter lenkt auf eine Initiative von Kreislandwirt Johannes Potthast ein und erklärt seine Bereitschaft zur Mitwirkung an der geplanten Vereinsgemeinschaft. Nächstes Jahr soll die neue Struktur vorgestellt werden.

05FM-Apel_BirgitDer Vortrag von Frau Birgit Apel, LWK Bonn beschäftigt sich mit den Schwerpunkten der Pflanzenbauberatung der LWK NRW. Klimawandel, Biodiversität sind neue Herausforderungen im Pflanzenbau. Frau Apel wird den neuen Fachbereich „Produktionssysteme“ zu den vorhandenen Aufgaben hinzu fügen. Hier geht es um Strip Till und andere Anbauverfahren wie Tiefendünung, Präzisionslandwirtschaft. Bisherige Erfahrungen sind eher noch ernüchternd. Für den Bereich Wasserschutz steht eine Evaluierung 2012 an. Hier wird es neben der Grundberatung auch die Intensivberatung weiter hin geben. Die Pflanzenbauberatung muss sich stärker um Vermaisung, Gerüche, Transportarbeiten kümmern, so die Pflanzenbauexpertin, und die Belange der Bevölkerung und der Umwelt berücksichtigen. Bei der organischen Düngung steht 2013 die Überprüfung der Düngeverordnung an. Die Rückkehr der Praxis zur Breitverteilung wird bemängelt. - Der Vorsitzende bedankt sich herzlich mit einer Präsenttasche vom Biohof aus Eissen.

 


Ferdinand Falke berichtet über die Versuche und ihre Präsentation im Jahr 2011. Der Feldtag Breitenhaupt wurde als Video des WDR-Beitrages vom Sommer gezeigt. Sorgen machen die Bestände nach dem Winter. Besonders der normale Weizen hat die mehrwöchige Kältephase mit konstant tiefen Temperaturen optisch gar nicht gut überstanden. Es wird vermutlich eine deutliche Sortendifferenzierung geben und Umbrüche sich nicht vermeiden lassen.

 

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