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Ackerbautag Brakel 2010 (1): So schlecht war die Ernte nicht!

Dem sehr kalten Winter folgte ein kühles Frühjahr und frühen Hitzeperioden Mitte Juni. Der Witterungsverlauf verhieß eigentlich nichts Gutes für die Getreideernte: Doch sie ist ganz passabel.
Diese Erntebilanz aus den Versuchen und der Praxis zogen die Experten Dr. Joachim Holz (Bonn) und Ferdinand Falke (Paderborn):
Die Wintergerste überzeugte mit guten Erträgen guter Kornausbildung. Auf den Lehmstandorten und in den Höhenlagen wurden 90 dt/ha gedroschen. Triticale enttäuschte dagegen mit gut gut 10 Prozent unter den Vorjahren ertraglich. Die sonst so gut ausgebildete Ähre blieb deutlich kleiner. Auch der Roggen hat nicht sonderlich gut zurecht. Dennoch bleibt er auch weiter hin interessant.
Noch passable Erträge werden beim Weizen erzielt. Aber in der weit auseinander gezogenen Ernte litten die Qualitäten. Stoppelweizen hat weiter hin große Anbaubedeutung. Auch frühreifer Weizen bleibt interessant. Bei den Sorten gibt es allgemein keine neuen Überflieger, es bleibt den bewährten der letzten Jahre. Gefragt sind Sorten mit geringer Schwankungsbreite über die Jahre und damit sicheren Erträgen.

Der „Sortenratgeber 2010“ präsentiert die Ergebnisse und Empfehlungen der einzelnen Getreidearten. Er ist beim Referat Pflanzenbau der LWK Bonn unter 0228-703-0 zu bekommen.

Die Wirtschaftlichkeit ist durch die starken Preisschwankungen auf der Erlösseite gekennzeichnet. Anbautechnik und rechtlichen Rahmenbedingen sind ständig im Wandel, so sind Informationsveranstaltungen wie diese wichtig, darauf weisen der Vorsitzende Dietrich Schade und Kreislandwirt Johannes Potthast hin.

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